Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Wednesday, June 23, 2021

Allenstein

Ein Nürnberger in Ermland-Masuren (Teil III)

Uwe Hahnkamp, unser wichtigster Redakteur in Allenstein, feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren lebt er – er selbst ist gebürtiger Nürnberger – in Ermland-Masuren. In seinen letzten beiden Artikeln hat er bereits einen Blick zurück geworfen und uns von seinen größten Abenteuern der vergangenen 20 Jahre erzählt. Mit diesem dritten Teil schließt er seine Reihe „20 Jahre in Ermland-Masuren“ ab.

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Ein Nürnberger in Ermland-Masuren (Teil II)

Wenn ich heute etwas persönlicher zurückblicke, steht vor allem eine Erfahrung im Mittelpunkt: die vielschichtigen Verflechtungen im Alltag und die verschiedenen Rollen, die man darin einnehmen kann. Die scheinbar einfachste davon: ein Deutscher in Polen zu sein. Wie hat einmal jemand treffend gesagt? „Jeder ist im Ausland ein Botschafter seines eigenen Landes.“

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Ein Nürnberger in Ermland-Masuren (Teil I)

 

 

Uwe Hahnkamp, unser wichtigster Redakteur in Allenstein, feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren lebt er – er selbst ist gebürtiger Nürnberger – in Ermland-Masuren. In dieser Ausgabe und den zwei folgenden wird er für uns einen Blick zurückwerfen und uns von den größten Abenteuern der vergangenen 20 Jahre erzählen.

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Geschichte der Berufsausbildung

 

Die Stadt Allenstein und vor allem ihre Bewohner engagieren sich seit mehreren Jahrzehnten ständig und unermüdlich für den Schutz des architektonischen Kulturerbes der Zwischenkriegszeit. Dank dieser Projekte können wir am Beispiel vieler restaurierter öffentlicher Gebäude und Wohnhäuser sehen, wie sich die Stadtlandschaft in dieser Zeit verändert hat.

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Königliches Gymnasium

Seit einigen Dutzend Jahren beschäftigen sich viele Selbstverwaltungen polnischer Städte, trotz etlicher Schwierigkeiten, mit der Restaurierung wertvoller Objekte der Architektur und Stadtplanung des 19. und 20. Jahrhunderts. Dies wird durch die zunehmende zeitliche Distanz begünstigt, die es ermöglicht, die Einzigartigkeit dieses Kulturerbes zu erkennen. Das besondere Interesse an diesem Thema ist sogar zu einem Erkennungsmerkmal von Städten wie z. B. Danzig, Stettin oder Breslau geworden. Aber auch Allenstein hat viele interessante Denkmäler, die der Stadt bis heute dienen, aus jener Zeit bewahrt.

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Den Blick nach vorn

Es war in vielen Aussagen der Vertreter der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren zum Jahresende zu spüren: das Jahr 2020 war wegen der Corona-Pandemie ein weitgehend vertanes Jahr, was die Aktivitäten der Organisationen der deutschen Minderheit anging. Umso ehrgeiziger sind jetzt die Pläne für 2021.

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Getrübter Blick zurück, voller Hoffnung nach vorn!

 

 

Es ist eigentlich die Zeit der Adventsfeiern – der Feiern, die zu den größten und schönsten Treffen des Jahres bei den Organisationen der deutschen Minderheit in der Woiwodschaft Ermland-Masuren gehören. Doch in diesem Jahr, Stichwort Corona, finden auch sie nicht statt. Der Vorstand des Verbands der deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren verband eine kleine, bescheidene Adventsfeier mit einem notwendigen Arbeitstreffen.

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Die dunkle Geschichte Kortaus

 

Der Senat der Universität von Ermland und Masuren hat nun beschlossen, der Opfer beider Totalitarismen zu gedenken, die in der Vorkriegsanstalt für psychisch Kranke in Kortau starben. Für das Gedenken hatte sich eine Gruppe von Studenten eingesetzt, u. a. mit Unterstützung der deutschen Minderheit in Allenstein.

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