Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, September 20, 2021

Deutsche Minderheit

Ich würde meine Eltern beleidigen

 

Die Volkszählung läuft noch bis Ende September. Bis zu diesem Zeitpunkt sollten alle Einwohner Polens eine Selbstzählung vornehmen oder die Fragen der Volkszähler beantwortet haben. Im Rahmen der Förderung der Volkszählung heben die nationalen und ethnischen Minderheiten die Bedeutung der nationalen Zugehörigkeitserklärung hervor. In Köslin haben die Minderheitengemeinschaften ihre Mitglieder und Unterstützer gemeinsam zur Teilnahme an der Volkszählung eingeladen.

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Minderheit hautnah erleben

Heute (2.09.) besucht der Bundesbeauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Prof. Bernd Fabritius die deutsche Minderheit in Oppeln. Neben Besuchen von Einrichtungen, die mit Bundesmittels entstanden sind, gab es auch Gespräche mit Vertretern der Organisationen und der regionalen Selbstverwaltung.

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Henryk Kroll erhält Bundesverdienstkreuz

Heute (31.08.2021) wurde der Mitbegründer und ehemalige Vorsitzende der Oppelner Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen, Henryk Kroll, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Damit, so der deutsche Generalkonsul in Breslau, Hans Jörg Neumann, wurde aber nicht nur Kroll selbst, sondern die deutsche Minderheit als Ganzes geehrt.

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Auf nach Guttstadt

In der Urlaubszeit reist man oft in entfernte exotische Länder, wo man sich für mehr oder weniger bekannte Sehenswürdigkeiten bzw. schöne Landschaften begeistert. Es zeigt sich aber auch nicht selten, dass man nach der Redensart “Fremdes lobt ihr und schätzt das Eigene nicht” das Kulturerbe in der direkten Nähe nicht kennt.

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Schicksal der Zivilbevölkerung nicht Vergessen

Vor einem Jahr gedachte der Verband deutscher Gesellschaften zum ersten Mal mit einer offiziellen Feierlichkeit der Opfer des Lagers Potulitz bei Nakel an der Netze. Damals wurde gesagt, an diesem Ort wolle man nun jedes Jahr zusammenkommen und für die Opfer beten. Am 27. August haben Vertreter der deutschen Minderheit dieses Versprechen eingelöst.

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Proskauer Echo ist wie Wein

Bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs „Künstler der deutschen Minderheit“ erwies sich das „Proskauer Echo“ in der Kategorie der Duette als konkurrenzlos, was beweist, dass die Zahl der Fans dieses charismatischen Ensembles nicht abnimmt, sondern im Gegenteil steigt. Sympathisanten des „Proskauer Echo“ glauben, dass es mit ihrer geliebten Gruppe ist wie mit Wein: je älter, desto besser. Und da lohnt es sich ja auch herauszufinden, welche Pläne das „Proskauer Echo“ für die nächste Zukunft hat. In einem Gespräch mit Krzysztof Świerc sprachen Texterin Klaudia Lakwa und Frontmann Henryk Lakwa darüber.

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Endlich wieder gemeinsam im Freien toben

Seit Jahren ist die zweiwöchige Werkstatt für Kinder der deutschen Minderheit, die traditionell in Osterode stattfindet, ein fester Termin im Kalender der Organisationen der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren. In diesem Jahr fand sie vom 24. Juli bis zum 6. August statt und bot 18 Kindern ein reichhaltiges Programm, Spaß und Begegnungen mit Altersgenossen.

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„Rosensommer“ im Norden

Zum 16. Mal fand am 21. August in Köslin die „Begegnung der Kulturen“ statt, bei der Ensembles verschiedener nationaler und ethnischer Minderheiten zu hören und zu sehen waren. Die deutsche Volksgruppe war in diesem Jahr durch die Gruppe „Rosensommer“ aus Schelitz in der Gemeinde Zülz vertreten.

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