Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, June 19, 2021

Olsztyn

Ein Nürnberger in Ermland-Masuren (Teil I)

 

 

Uwe Hahnkamp, unser wichtigster Redakteur in Allenstein, feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren lebt er – er selbst ist gebürtiger Nürnberger – in Ermland-Masuren. In dieser Ausgabe und den zwei folgenden wird er für uns einen Blick zurückwerfen und uns von den größten Abenteuern der vergangenen 20 Jahre erzählen.

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Geschichte der Berufsausbildung

 

Die Stadt Allenstein und vor allem ihre Bewohner engagieren sich seit mehreren Jahrzehnten ständig und unermüdlich für den Schutz des architektonischen Kulturerbes der Zwischenkriegszeit. Dank dieser Projekte können wir am Beispiel vieler restaurierter öffentlicher Gebäude und Wohnhäuser sehen, wie sich die Stadtlandschaft in dieser Zeit verändert hat.

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Königliches Gymnasium

Seit einigen Dutzend Jahren beschäftigen sich viele Selbstverwaltungen polnischer Städte, trotz etlicher Schwierigkeiten, mit der Restaurierung wertvoller Objekte der Architektur und Stadtplanung des 19. und 20. Jahrhunderts. Dies wird durch die zunehmende zeitliche Distanz begünstigt, die es ermöglicht, die Einzigartigkeit dieses Kulturerbes zu erkennen. Das besondere Interesse an diesem Thema ist sogar zu einem Erkennungsmerkmal von Städten wie z. B. Danzig, Stettin oder Breslau geworden. Aber auch Allenstein hat viele interessante Denkmäler, die der Stadt bis heute dienen, aus jener Zeit bewahrt.

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Den Blick nach vorn

Es war in vielen Aussagen der Vertreter der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren zum Jahresende zu spüren: das Jahr 2020 war wegen der Corona-Pandemie ein weitgehend vertanes Jahr, was die Aktivitäten der Organisationen der deutschen Minderheit anging. Umso ehrgeiziger sind jetzt die Pläne für 2021.

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Wie viele Sprachen du sprichst, sooft bist Du Mensch/ Iloma językami mówisz, tylekroć jesteś człowiekiem

 

Für das zweite Treffen der zweisprachigen Familien in Nordpolen in Allenstein hatte das Haus für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Gleiwitz in ein Restaurant am Ukiel-See eingeladen. Etwa 50 Personen wollten das Beisammensein in angenehmer Atmosphäre genießen und mehr über die Erziehung zur Zweisprachigkeit erfahren.

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Eine Perle der sakralen Architektur

Die Stadt an der Alle hatte 1945 nicht sonderlich viel Glück. Rotarmisten hatten sinnloserweise zwischen Januar und März jenes Jahres etliche Andenken an die deutschen Jahre verbrannt. Zum Glück ist in Allenstein (Olsztyn) trotz kriegsbedingter Zerstörungen an Denkmälern kein Mangel. Viele von ihnen haben neuen Glanz gewonnen. Ihre Sanierung währt bereits fast zwei Jahrzehnte und hat insgesamt mehr als 15 Mio. Złoty gekostet.

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