Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

Saturday, June 25, 2022

Manuela

Schlachtfeld war sein Zuhause

In der Kirche des heiligen Jakobs Apostels in Prausnitz (Prusice, Landkreis Trebnitz) befindet sich eines der schönsten Grabmale Niederschlesiens. In der Kirchenkapelle fand seine letzte Ruhe Melchior von Hatzfeld, ein kaiserlicher Feldherr, der sich in den Schlachten des Dreißigjährigen Krieges verdient gemacht hatte.

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Deutsche Spurensuche

Nachdem in den letzten Jahren schon Projekte mit dem Fokus auf die multikulturelle Geschichte der Region Schlesien realisiert werden konnten und sich die Jugendlichen immer mehr für die regionale Geschichte und die deutschen Spuren in ihrer Umgebung interessieren, wollte der BJDM das Projekt der Stadtrallyes ausbauen – Gleiwitz und Breslau kommen dazu.

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Bomben aufs Paradies

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine stehen wir mit Angehörigen der dortigen deutschen Minderheit in Kontakt. Einer von ihnen ist Alexander Gross, Pastor der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine. Der Geistliche lebt im Süden des Landes, nahe der Millionenstadt Odessa. Wie ist dort die derzeitige Situation?

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Minderheitenrechte heute und morgen

Minderheitenrechte sind in der letzten Zeit ein breitdiskutiertes Thema. „Verantwortung des Staates für seine Minderheiten. Bedeutet ein schlechter Zustand heute automatisch einen schlechten Zustand morgen?“ – dies war das Thema einer Online-Debatte mit dem Verfassungsrechtler und Menschenrechtsaktivisten Prof. Adam Bodnar, die im Rahmen des Führungskräfteprogramms „Akademia“ des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit stattfand. Geleitet wurde das Treffen von Prof. Tomasz Grzyb, von der Universität SWPS Breslau.

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Machbar

Mit weitreichenden Sanktionen versucht der Westen, Wladimir Putin auszubremsen. Doch was kann noch getan werden, um den Krieg in der Ukraine zu beenden? Die USA und Kanada sind bereits einen Schritt weiter gegangen und haben ein teilweises Verbot von Energieeinfuhren aus Russland verhängt. In Europa ist die Situation anders. Es wird geschätzt, dass allein Deutschland täglich mehrere hundert Millionen für Energielieferungen an Russland zahlt. Die Regierung in Berlin ist der Ansicht, dass ein sofortiger Stopp der Energielieferungen aus Russland für die deutsche Wirtschaft äußerst schädlich wäre.

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