Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, September 25, 2022

Geschichte

Letzte Ruhestädte eines Textilkönigs

Unweit der polnisch-tschechischen Grenze, wenn man Richtung Bad Schwarzbach (Czerniawa Zdrój) fährt, befindet sich auf dem Friedhof vor der Einfahrt in die tschechische Stadt Nové Město pod Smrkem (Neustadtl) ein imposantes Mausoleum. Gebaut wurde es für den österreichischen Unternehmer Ignaz Klingler.

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Erinnern als herausfordernde Kunst 



Die deutsch-polnische Stiftung OP ENHEIM mit Sitz im wunderschön restaurierten Oppenheim-Haus am Breslauer Salzmarkt ist seit 5 Jahren ein Hotspot für Kunst und Kultur. Auch diesen Sommer gibt es eine moderne Kunstausstellung: Noch bis Oktober können Installationen mit dem klangvollen Namen „Die Vergangenheit vergeht nicht, denn sie wird ewig neu geschaffen“ der Künstlerin Justyna Adamczyk besucht werden. 


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Schlesien Journal vom 26.07.2022

Marek Pyzowski lebt in der niederschlesischen Metropole Breslau und studiert dort Geschichte. Eigentlich stammt er aus dem 20 Kilometer entfernten Brieg. Der 23-Jährige gehört einer Generation junger Polen an, die ohne historischen Balast das deutsche Erbe ihres Landes neu Entdecken.

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Unterwegs in „Klein Wien“

Erst seit 71 Jahren ist diese Stadt auf den Landkarten zu sehen. Denn erst 1951 wurden das österreichisch geprägte Bielitz und die von dem Fluss Biala getrennte Stadt Kleinpolens Biala eins. Der Historiker Lukas Giertler führt Besucher durch seine geliebte Heimat am Fuße der Beskiden. Auch uns zeigte er die interessantesten Ecken seiner Stadt.

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Wie es mit den Deutschen an der Küddow war

Schneidemühl – eine kleine, ehemals königliche und von den polnischen Adelsfamilien Opaliński und Górka beherrschte Stadt am Fluss Küddow (poln. Gwda) an der Grenze zwischen Pommern, Krajna und Nordgroßpolen – blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Diese erkundeten Mitglieder der örtlichen deutschen Minderheit Ende März zu Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Schneidemühl.

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Die Letzte, die noch pauert

Wenn man heute von der schlesischen Mundart spricht, denken viele sofort an Oberschlesien und den slawischen Dialekt. Die schlesische Sprache, die in Niederschlesien gesprochen wurde, ist nach dem Zweiten Weltkrieg in Schlesien fast ausgestorben, da ja die meisten Menschen, die des Dialekts mächtig waren, vertrieben wurden. Wir stellen heute Steffi Wróbel, geborene Fuhrmann, vor, die immer noch in Schlesien lebt und wohl die Einzige ist, die noch schlesisch „pauert“. Die rüstige Dame lebt in Zobten, am Fuße des Zobtenberges und feiert am 30. April ihren 93. Geburtstag.

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