Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, June 19, 2021

Chronstau

Schilder dürfen bleiben

Anfang Februar nahm der Abgeordnete der Vereinten Rechten Janusz Kowalski das Thema der zweisprachigen Tafeln an den Bahnsteigen in Chronstau und Dembiohammer auf und urteilte, die seien illegal aufgestellt worden. In einer Interpellation an das Infrastrukturministerium fragte er auch, wann die zweisprachigen Schilder abmontiert und neue mit nur polnischen Ortsnamen aufgestellt würden. Aus der Antwort des Ministeriums geht nun hervor, dass der Abgeordnete sich irrt und die Tafeln bleiben dürfen.

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Eine noble Initiative

Der Fußballverein 1. FC Chronstau-Chrząstowice erhielt auf Initiative des örtlichen Unternehmers Heinrich Nyolt einen generalüberholten Bus, der seit rund 20 Jahren in der Gemeinde Chronstau für die Beförderung von Kindern zur Schule eingesetzt wurde. Im vergangenen Jahr wurde jedoch beschlossen, dass er nicht mehr auf diese Weise verwendet wird.

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Schlesien Journal 06.04.2021

Diesmal im Schlesien Journal:

Ostern ohne Ostereier? Niemals! Patryk Blania aus Oberwitz ist seit seiner frühesten Kindheit fasziniert von der Handwerkskunst des Eierkratzens. Im Interview verrät er uns den größten Anfängerfehler, den man beim Eierkratzen machen kann.

Außerdem: Die Pfarrgemeinde Chronstau gibt zu ihrem 100-jährigen Bestehen eine Kirchenchronik heraus. Die sei eine Inspiration für alle Leser heute, meint Rafał Bartek. Vor allem, wenn es darum geht in schwierigen Zeiten Kraft im Glauben zu finden.

Und: Der BJDM hat seit kurzem einen neuen Vorstand und startet mit neuen Ideen in den Frühling. Unter anderem hat der Nachwuchs der Deutschen Minderheit einen Graffiti-Workshop geplant.

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Immer noch keine Schilder

 

Vor kurzem wurde es laut um zweisprachige Ortsschilder an Bahnstationen in der Gemeinde Chronstau. Diese sind laut Janusz Kowalski, Abgeordneter des Solidarischen Polens, illegal aufgestellt worden. Gleichzeitig warten vier oberschlesische Gemeinden auf den Eintrag in das Minderheitenregister, um ihre zweisprachige Ortsschilder an den Einfahrten aufzustellen.

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Schlesien Journal 16.02.2021

Diesmal im Schlesien Journal: 

Eine neue Folge aus der Reihe „Hallo DFK“. Diesmal besuchen wir den DFK Kreis Gleiwitz in der Woiwodschaft Schlesien. Der DFK Vorstand erzählt uns, was er in den letzten 30 Jahren alles so auf die Beine gestellt hat.

Der Oppelner Abgeordnete der Partei Solidarisches Polen Janusz Kowalski fordert die Demontage der zweisprachigen Ortsschilder auf den Bahnhöfen in der Gemeinde Chronstau. Zur Interpelation Kowalskis organisierte die Jugend der deutschen Minderheit eine Pressekonferenz.

Außerdem präsentieren wir eine neue Publikation der SKGD im Oppelner Schlesien unter dem Titel „Meine deutsche Geschichte“.

“Wir sind doch hier zuhause”

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Janusz Kowalski, Abgeordneter der Partei Solidarisches Polen seine Anfrage an den Infrastrukturminister, in der er die Demontage zweisprachiger Ortsnamenschilder auf den Bahnstationen in Chronstau und Dembiohammer fordert (Lesen Sie mehr dazu HIER). Diese seien seiner Meinung nach illegal aufgestellt worden. Alles wurde rechtens gemacht, entgegente ihm der Chef der deutschen Minderheit in Oppeln Rafał Bartek und verwies auf einen langen Briefwechsel mit dem für Minderheiten zuständigen Innenministerium. Am Ende stand fest, das Minderheitengesetz und die zweisprachigen Schilder können überall da angewendet werden, wo der jeweilige Ortsname vorkommt.

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Illegale Schilder?

Schilder mit zweisprachigen deutsch-polnischen Ortsbezeichnungen stehen an den Einfahrten zu mehreren Gemeinden in der Oppelner Region sowie in einigen Orten der schlesischen Woiwodschaft. In der Gemeinde Chronstau sind sie auch an den Bahnstationen sichtbar. Für Janusz Kowalski, Abgeordneter der Regierungspartei und Vizeminister der Staatsaktiva, sind gerade sie ein Dorn im Auge.

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