Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, December 10, 2022

Masuren

Auf der Suche nach verlorenen Dörfern

Noch bis zum 9. Dezember kann man in der Bibliothek der Universität Ermland-Masuren (UWM) in Allenstein (Olsztyn) die Ausstellung „Verlorene Dörfer in Masuren“ besichtigen. Sie dokumentiert ein mehrjähriges deutsch-polnisches Projekt von Studierenden aus Allenstein und Düsseldorf, die die Geschichte vergessener masurischer Dörfer in der Johannisburger Heide (Puszcza Piska) dokumentiert haben.

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Führungswechsel im Haus Kopernikus

Seit etwa zwei Monaten hat die Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit (AGDM) einen neuen Vorstand. Zum neuen Vorsitzenden der im örtlichen Haus Kopernikus beheimateten Gesellschaft wurde Piotr Dukat gewählt. Er löste damit die bisherige Vorsitzende Krystyna Płocharska ab – und wird gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern ab jetzt die Geschicke der Organisation der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren leiten.

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Handarbeit und Instagram

„Das Zusammenbringen der Generationen ist mir ein sehr wichtiges Anliegen“, sagt Julia Herzog – und organisierte deshalb einen Kennenlern- und Bastelnachmittag mit den Handarbeitsfrauen der Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit (AGDM) und den Jugendlichen des dortigen Deutschklubs. Während der gemeinsam verbrachten Zeit wurde deutlich, wie viel Jung und Alt voneinander lernen können.

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Ein Nürnberger in Ermland-Masuren (Teil III)

Uwe Hahnkamp, unser wichtigster Redakteur in Allenstein, feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren lebt er – er selbst ist gebürtiger Nürnberger – in Ermland-Masuren. In seinen letzten beiden Artikeln hat er bereits einen Blick zurück geworfen und uns von seinen größten Abenteuern der vergangenen 20 Jahre erzählt. Mit diesem dritten Teil schließt er seine Reihe „20 Jahre in Ermland-Masuren“ ab.

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Masurische Ostern

Das alte masurische Osterfest (Zielgónocÿ) verband religiöse, ethnische, deutsche, polnische und altslawische Elemente. Allein schon der Name dieses Festes fällt mit der Zeit des heidnischen Frühlingsgrußes Ostara zusammen. Sein heiliges Tier war der Hase und die Opfergabe war ein verziertes Ei. Dieses Fest zeigt wie wenige andere den multikulturellen Charakter Masurens. Bis heute ist es für die Evangelischen in Masuren das wichtigste und freudigste Fest des Jahres.

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