Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Thursday, January 27, 2022

Rafał Bartek

Bleiben wir stark! – Neujahrsempfang der SKGD Oppeln

Zu einem virtuellen Neujahrsempfang lud die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien die Mitglieder der deutschen Minderheit am Montagnachmittag (17.01.2022) ein. Das Online-Publikum wurde vom SKGD-Vorsitzenden Rafał Bartek begrüßt. Dem Neujahrsempfang wohnte auch der deutsche Botschafter in Warschau, Arndt Freytag von Loringhoven bei.

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Schlesien Journal vom 11.01.2022

Am 17. Dezember hat der polnische Sejm den Haushalt Polens für das Jahr 2022 verabschiedet. Damit hat die Mehrheit der Abgeordneten auch dafür gestimmt, die Bildungssubventionen für den Unterricht in Deutsch als Minderheitensprache um fast 40 Millionen Zloty zu kürzen. Für die deutsche Minderheit ist diese Entscheidung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn ihre Vertreter betonen, dass ein solcher Schritt vor allem die Schüler, Lehrer und nicht zuletzt die Gemeinden als Schulträger treffe.

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“Anderssein ist nicht fremd sein.”

Heute (30. Dezember) fand in Oppeln eine Pressekonferenz von Vertretern der Bewegung “Polska 2050” und der deutschen Minderheit über die Kürzung der Bildungssubvention für den Unterricht von Minderheitensprachen um fast 40 Millionen PLN statt. Die deutsche Minderheit wurde durch Rafał Bartek, Vorsitzender der der SKGD in Oppeln vertreten, der Abgeordnete Michał Gramatyka veftrat Polska 2050 und Agata Lika den Gründer der Bewegung Szymon Hołownia.

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Appell um Dialog

Am Tag nach dem beschlossenen Appell des Sejmik der Woiwodschaft Oppeln zur Kürzung der Subventionen für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache hat die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien heute (22. Dezember) eine Pressekonferenz organisiert. Daran nahmen auch Vertreterinnen einer polnischen Organisationen in Deutschland teil – des Polnischen Bundesnetzwerks für Partizipation und Soziales.

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Großer Verlust für die Kinder und die Region

Nach der Abstimmung über den Staatshaushalt 2022 in der vergangenen Woche ist die Kritik an der Kürzung der Subventionen für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache nicht verstummt. Nicht nur die Organisationen der deutschen Minderheit in Polen verbergen ihre Empörung nicht, auch Kommunalpolitiker, Lehrer und deutsche Politiker kritisieren die Politik der Regierung.

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Europa im Kleinen leben

Im Plenarsaal des Mainzer Landtages wurde am 1. Dezember das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen der Woiwodschaft Oppeln und dem Bundesland Rheinland-Pfalz gefeiert. Bei dem Festakt waren auch die Vizemarschallin der Woiwodschaft Oppeln, Zuzanna Donath-Kasiura, sowie der Vorsitzende des Oppelner Sejmiks, Rafał Bartek, anwesend.

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Abgeordneter Galla bleibt im Präsidium

Bei der heutigen Sitzung des Minderheitenaussuschess des Sejm wurde der Antrag auf Abwahl des Abgeordneten der deutschen Minderheit Ryszard Galla von der Funktion des stellvertretenden Ausschussvorsitzenden abgestimmt. Letztendlich wurde er abgelehnt, aber die Ideengeber von der Regierungspartei PiS sagten, die Sache sei damit nicht vom Tisch.

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Ampel oder Jamaika?

Bei der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag triumphiert die SPD, die Union aus CDU und CSU fährt hingegen ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Aus ihrem Sieg leiten die Sozialdemokraten einen klaren Regierungsauftrag ab, doch auch Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat die Hoffnungen auf das Kanzleramt noch nicht aufgegeben. Und was meint die deutsche Minderheit zu den Ergebnissen?

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Zum Jubiläum des Vertrages – Oppelner Sejmik verabschiedet eine Resolution

In der Sitzung des Oppelner Regionalparlaments am Dienstag stimmten die Abgeordneten über eine Resolution zum 30-jährigen Bestehen des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags ab. Darin betonten sie die Rolle der Zusammenarbeit der Woiwodschaft mit dem Land Rheinland-Pfalz und die Situation der deutschen Minderheit.

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Was wird nun geschehen?

Das Denkmal der Aufständischen und das angrenzende Areal, das staatliches Eigentum ist, gehört zu den Touristenmagneten auf dem St. Annaberg. Der historische Ort wird seit Anfang September allerdings nicht mehr vom Landratsamt Groß Strehlitz verwaltet. Dies wirft Fragen nach der Zukunft der Gedenkstätte auf.

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