Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, September 18, 2021

Martin Lippa

Mit Gebeten, Kerzen und Blumen

Am vergangenen Wochenende gedachten die Mitglieder der deutschen Minderheit in vielen schlesischen Ortschaften der Opfer der Oberschlesischen Tragödie vom Januar 1945. Es wurden deutsche Messen und Andachten organisiert, Blumenkränze niedergelegt und Kerzen an Gedenkorten angezündet.

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Erfolge, Niederlagen, Schwerpunkte

Martin Lippa
Foto: Rudolf Urban

Am vergangenen Samstag wählte die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen in der Woiwodschaft Schlesien einen neuen Vorstand. Martin Lippa wurde zum vierten Mal in seinem Amt als Vorsitzender der deutschen Minderheit bestätigt. Im Interview mit Krzysztof Świerc stellt er sich Fragen nach den Wahlen selbst, bei denen er keinen Gegenkandidaten hatte, sowie nach Erfolgen, Niederlagen und Prioritäten des von ihm geführten DFKs Schlesien.

 

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Gespräch mit Bundespräsident Steinmeier

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda
Foto: Jakub Szymczuk/KPRP

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht gerade Polen. Neben einer Konferenz über Polen und Deutschland in Europa, sowie politischen Gesprächen mit Vertretern der Zivilgesellschaft traf sich Steinmeier auch mit der deutschen Minderheit in Polen.

 

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Może to była mniejszość niemiecka? / Vielleicht war es die deutsche Minderheit?

Symbolfoto
Foto: Bart Everson/flickr.com

Stacja TVN wyemitowała reportaż poświęcony grupom neonazistowskim w Polsce. Ukrytą kamerą dziennikarze zarejestrowali m.in. ubiegłoroczne obchody 128 rocznicy urodzin Adolfa Hitlera zorganizowane przez grupę młodych neonazistów z Wodzisławia Śląskiego ze stowarzyszenia “Duma i Nowoczesność”. Skutkiem reportażu jest debata publiczna o skali neonazizmu i rasizmu w Polsce. Pojawiają się jednak również głosy, że wśród “hajlujących” neonazistów są przedstawiciele mniejszości niemieckiej.

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Die Million ist zu knacken

Den offiziellen Start der INitiative gab es im Mai 2017 beim FUEN/Kongress im rumänischen Cluj-Napoca (Klausenburg).
Foto: FUEN

Die Rechte nationaler und ethnischer Minderheiten fallen nicht in die Zuständigkeit von Institutionen der Europäischen Union, sondern werden durch die einzelnen Mitgliedsländer umgesetzt. Trotz ratifizierter Abkommen über Minderheitenschutz und Minderheitensprachen geht jeder Staat anders mit dem Thema um. Die Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen (FUEN) will aber, dass die Minderheitenrechte von Brüssel aus geregelt werden, und braucht dafür die Unterstützung von mindestens einer Million EU-Bürger. Bis zum 3. April 2018 kann man noch seine Unterschrift leisten.

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